Mit einmal Einparken zum Führerschein
Er wollte billig zum Führerschein kommen und genau das führte ihn auf die Anklagebank. Denn der Führerschein, den der Mann so günstig in Litauen erhielt, war gefälscht und das Soltauer Amtsgericht verurteilte den 37-Jährigen daher wegen Urkundenfälschung und vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu einer Bewährungsstrafe von neun Monaten. Außerdem muss Munsteraner Hartz-IV-Empfänger 80 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten. Richterin Stefanie Schülter verhängte zudem eine Führerscheinsperre von einem Jahr.