Holzstreit kostet 900 Euro
Auf Anweisung seines damaligen Chefs will er die gefällten Eichenstämme aufgeladen haben in einer Nacht-und-Nebel-Aktion, wie der Mann vor dem Soltauer Amtsgericht schilderte. Der Haken dabei: Das Holz gehörte dem Forstunternehmer gar nicht. Ob dieser Vorwurf allerdings zutreffend war, wie die Staatsanwaltschaft meinte, ließ sich in der Verhandlung dann nicht abschließend klären, der Prozess ging ohne Urteil zu Ende: Der 49 Jahre alte Firmenchef aus Bad Lauerberg muss nun 900 Euro zahlen, dann wird das Verfahren gegen ihn eingestellt. Darauf einigten sich die Beteiligten in dem Prozess unter Leitung von Richterin Stefanie Schülter.