Auf den Spuren der Väter

Kalt ist das heute, an diesem trüben Novembermorgen am Wietzendorfer Bahnhof. Nasskalt bläst der Wind über die Gleise, die Rampe, um das alte Bahnhofsgebäude. Die Frau hüllt sich in ihren hellbraunen Wollmantel und blickt sich nachdenklich um. Hier irgendwo ist hier Vater langgegangen, oder besser: langgetrieben worden.

Orte

Themen