Kommentar GLYPHOSAT
Wenn eine Bundesbehörde wie das Bundesinstitut für Risikobewertung zu einem gesellschaftlich so sensiblen und emotional aufgeladenen Thema wie Glyphosat in der Erstellung von wissenschaftlichen Berichten schluddert, dann ist das mehr als bedenklich. Das BfR forscht zwar nicht selbst, könnte auch kaum die Auswirkung aller Chemikalien, Medikamente, technischen Gerätschaften und Verfahren selbst austesten. Man hätte einen regelrechten Forschungsstaat im Staate neben der Grundlagenforschung in Wirtschaft und Wissenschaft, um das zu bewerkstelligen. Genau das fordern aber Umweltschutzorganisationen.