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Mit dem Sturz Heinrichs des Löwen, Herzog von Sachsen und Bayern, durch Kaiser Friedrich I. Barbarossa wegen Landfriedensbruchs und Gewalttätigkeit endete 1180 die Einheit des traditionellen Herzogtums (Alt)Sachsen; das westliche Gebiet ging als Herzogtum Westfalen an das Erzbistum Köln; es erstreckte sich damit von der Weser bis zum Rhein. Im mittleren Teil entstand zwischen Weser und Elbe ein Machtvakuum, in dem sich im Laufe der Zeit - außer der welfischen um Braunschweig und Lüneburg etwa 40 weltliche und geistliche Herrschaften (Grafen, Edelherren, Erzbischöfe, Bischöfe) herausbildeten. Den östlichen Teil Altsachsens mit Gebieten u.

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