Internationale Experten bei der Geka

Die Beseitigung alter, häufig chemischer Munition ist noch immer ein weltweites Problem. Das zeigt unter anderem die Gästeliste einer internationalen Konferenz, die kürzlich in Munster unter anderem bei der Gesellschaft zur Entsorgung chemischer Kampfstoffe und Rüstungsaltlasten (Geka) und bei der OHG, der Offiziersheimgesellschaft stattgefunden hat. Vertreten waren unter anderem Experten aus Japan, Frankreich, Belgien, China, den USA und Deutschland. Auch die OVCW, die Organisation zur Vernichtung Chemischer Waffen, hatte einen Vertreter geschickt.

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