Wahlkreiszuschnitt bleibt in der Region zunächst bestehen

Die Proteste haben gefruchtet: Die umstrittene Reform der Wahlkreise in und um Lüneburg ist vorerst vom Tisch. Zumindest bei der nächsten Landtagswahl Anfang 2018 wählen die Bürger hier noch so wie schon beim Urnengang 2013 ihre Direktkandidaten. Amelinghausen bleibt im Wahlkreis 29 Lüneburg, Ilmenau im Wahlkreis 47 Uelzen. Vom Vorschlag der Landeswahlleiterin Ulrike Sachs, beide Samtgemeinden dem Wahlkreis 44 Soltau zuzuschlagen, ist in rot-grünen Entwurf für die Novelle des Landeswahlgesetzes, der der Landeszeitung vorliegt, keine Rede mehr.

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