Wohnkosten sind leicht gestiegen
Energie, Wasser, Instandhaltung und gegebenenfalls Miete ein Dach über dem Kopf kostet eine ganze Menge Geld. Im Schnitt haben die deutschen Haushalte 2013 rund 28 Prozent ihres verfügbaren Haushaltsnettoeinkommens fürs Wohnen ausgegeben, wie Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen. Im Vergleich zum Vorjahr 2012 stiegen die Ausgaben damit leicht um 0,3 Prozent. Insbesondere Alleinlebende und Alleinerziehende traf es hart: Sie mussten 2013 mehr als ein Drittel ihres Einkommens fürs Wohnen aufwenden.