SteinGeschichten_GrabGalla
Direkt an der Landesstraße 281 beim Forsthaus in Queloh, rund 8,5 Kilometer nordwestlich von Eschede, erwartet den Wanderer ein ungewohntes Bild: Ein gepflegte Soldatengrab aus dem zweiten Weltkrieg. Solche einzelnen Soldatengräber sind selten. Die meisten Gefallenen wurden nach dem Krieg umgebettet. Seit 1945 ruht Alfred Galla in dem Grab.