Bunte Bilder entlarven Energielecks – Tipps zur Thermographie

Mit dem Beginn der Heizperiode startet auch die Saison für Thermographie. Denn Wärmebilder von Häusern gelingen am besten, wenn der Temperaturunterschied zwischen den Innenräumen und der Umgebung 10 bis 15 Grad beträgt. Ein bedeckter Herbst- oder Wintermorgen ist der ideale Zeitpunkt, um mit den Aufnahmen Wärmeverluste zu erkennen. Allerdings ist auch unter optimalen Witterungsbedingungen im Herbst und Winter nicht jede Thermographieaktion sinnvoll warnt Andreas Skrypietz von der Kampagne Haus sanieren profitieren der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).

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