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Im Jahre 1024 starb das sächsische Kaiserhaus aus; ihm folgte das im Rhein-Nahe-Gebiet ansässige Geschlecht der Salier. Konrad II. ist besonders durch den Erwerb des Königreiches Burgund in die deutsche Geschichte eingegangen. Die Sachsenkaiser hatten ihre Macht vor allem auf die Autorität der Kirche gestützt und die Bischöfe und Äbte persönlich eingesetzt.