„Anpassung kann Schäden mindern, aber nicht auffangen“

Diese Woche stand bundesweit die Klimaanpassung im Mittelpunkt. Während der ⁠Klimawandel⁠ gemäß Klimaforschern und Umweltbundesamt schneller als erwartet voranschreitet und seine Folgen intensiver und häufiger zu spüren sind, sind alle politischen Ebenen, von den Kommunen bis zur Europäischen Kommission und den Gremien der Klimarahmenkonvention, gefordert, diesem Trend mit Maßnahmen zur Anpassung entgegenzuwirken. „Niedersachsen gehört zu den am stärksten vom Klimawandel betroffenen Bundesländern in Deutschland“, erklärt die Schneverdinger Klimamanagerin Lara-Ester Backeberg. Nach aktuellen Messungen des Niedersächsischen Umweltministeriums liegt der Temperaturanstieg in Niedersachsen 2025 bei rund 2,4 Grad im Vergleich zu 1881.

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