Wie besondere Perlen in der Kette

Ein Zufall hat Gerd Röders und damit die Kulturinitiative auf Nesrine Belmokh aufmerksam gemacht. Als musikalisch hochbegabte Tochter algerischer Einwanderer in Frankreich ist Belmokh mit arabischen Mythen und Gesängen, französischer Popkultur und klassischer europäischer Musik aufgewachsen. Schon als kleines Kind spielte sie Violoncello. Nach dem Musikstudium und zehn Jahren in Sinfonieorchestern und großen Opernhäusern in Spanien stieg sie um auf eigene Produktionen, in denen Elemente aus Jazz und Rock, Chanson, spanischer Folklore und arabischer Popularmusik aufeinandertreffen.

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