Gutachter soll Verlagerung des Bauhofs prüfen

Einige Änderungen nahm der Wietzendorfer Ausschuss für Bau und Umwelt am Mittwochabend bei den Beratungen des Haushalts 2022 vor. So sollen von den 1,08 Millionen Euro, die für den Ausbau der Königstraße vorgesehen waren, nur noch 80000 im 2022er-Haushalt für Planungskosten stehen bleiben. Eine Million Euro werden ins Jahr 2023 verlagert und dort mit einer Verpflichtungsermächtigung versehen, damit bei Bedarf schon Ausschreibungen vorgenommen werden können. Zudem hat der Ausschuss nach einer interfraktionellen Einigung, wie es Vorsitzender Jens Brokmann (Unabhängige) vorstellte, empfohlen, die für den Bauhof vorgesehenen Mittel von insgesamt 28000 Euro für die Erneuerung eines Rolltors, den Kauf eines elektrischen Rolltors und die Erneuerung von Fenstern zu streichen und diesen Betrag für ein Gutachten einzusetzen, mit dem ermittelt werden soll, ob und wie der Bauhof zum Klärwerk verlagert werden kann.

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