Im Handwerk keimt erster Pessimismus

Es hängt schon vom Gewerk ab, wie die Coronakrise sich im Handwerk bemerkbar macht. In der Baubranche etwa sind Stein, Sand und Mörtel noch ganz normal erhältlich. Nur Staubschutzmasken, die wir für Abbrucharbeiten benötigen, gibt es nicht mehr, sagt Bauunternehmer Christian Wildtraut aus Schneverdingen. Beim Personal sei das Virus nur insoweit angekommen, als vier Mitarbeiter punktuell mal zuhause bleiben, um die Kinderbetreuung unternehmen.